mU20: Vizemeister in der Bezirksliga

Für die männliche U20 ging es in dieser Saison nur in der Bezirksliga, welche sich aber bis Stendal erstreckte, zur Sache. Ziel in dieser Saison war in erster Linie: Spaß am Basketball.

Auf der einen Seite waren für die Landesliga nur drei andere Teams gemeldet und auf der anderen Seite wohnen zwei unserer fünf U20 Spieler nicht mehr in Halle. Zwei weitere nehmen Trainertätigkeiten wahr. Gleichzeitig sind alle fünf noch in weiteren Teams aktiv. Aufgefüllt wurde das Team mit den Jungs aus der U18 und der U16. An der Seitenlinie stand mal ein Coach, mal regelten wird das Ganze als Spielertrainer und die Kader änderten sich von Spiel zu Spiel, aber egal: Der Spaß stand in diesem Jahr im Vordergrund.

Der Saisonstart

Der Saisonstart verlief mit einem 84:47 Sieg gegen Wittenberg ziemlich gut. Alle elf Spieler punkteten, alle hatten Spaß. Ziel erreicht. Anders verlief es im zweiten Spiel gegen gute Stendaler. Nach einem schwachen ersten Viertel (25:14) schafften wir es nicht den Rückstand zu verkürzen. Gegen das eigentlich einfache Pick and Roll des Gegners fehlte die Abstimmung im Team, denn gemeinsames Training war im gesamten Saisonverlauf rar und so schenkten wir den Sieg 89:74 her.

Das Stadtderby

Nachdem das Spiel gegen Magdeburg verschoben wurde und schlussendlich ausfiel und wir dadurch 20:0 gewannen stand das Stadt Derby gegen den BBC auf dem Plan. In einer relativ vollen Weinberghalle war das Spiel zwar schon nach dem ersten Viertel gelaufen (26:8), aber in der Folge gab es für die Zuschauer dennoch ein paar Dunks, Blocks und Buzzerbeater zu sehen. In einem kurzweiligen Spiel gewannen wir 112:49 und noch viel wichtiger: Jeder scorte mindestens 4 Punkte.

Da die Sixers aus Sandersdorf ihre Mannschaft zurück gezogen hatten, begann mit dem theoretisch fünften Spiel bereits die Rückrunde in Wittenberg. Auch hier war wieder eine starke erste Halbzeit genug, um entspannt den Sieg einzufahren. 50:90 hieß es am Ende.

Der Kampf um den Titel

Im darauffolgenden Spiel ging es dann für uns um die Meisterschaft, denn die bis dahin ungeschlagenen Stendaler kamen in die Weinberghalle. Aber irgendwie war das für uns kein Thema. Es war schön, für die 98er Jungs „wie in alten Zeiten“ zusammen zuspielen. Da war Spaß garantiert und umso besser war es, dass das Spiel des Ersten gegen den Zweiten auch hielt, was es versprach, nämlich Spannung pur. Es ging auf und ab im ersten Viertel und Stendal führte mit 22:28. Bis zur Halbzeit schafften wir es auszugleichen (39:39) und nach dem dritten Viertel führten wir mit einem Punkt (62:61). Das war nicht genug um Meister zu werden und so versuchten wir nochmal alles, aber am Ende reichte es nur zu einem 88:81 Sieg.

Stendal war Meister, dank einer Monsterperformance des Point Guards mit 41 Punkten. Zu der Leistung und zur Meisterschaft herzlichen Glückwunsch! Wir hatten dennoch zu Hause die weiße Weste behalten, alle punkteten, alle waren zufrieden. In der Folge stand wieder das Stadt Derby an, welches wir auch dieses Mal mit 56:80 für uns entscheiden konnten und wiederrum standen am Ende alle Spieler auf dem Scoreboard.

Im letzten U20 Spiel für die 98er Simon, Hendrik, Jakob und Jakob ging es nach Magdeburg. Gegen extrem junge Magdeburger knackten wir erneut die 100 Punkte beim 101:48 Sieg. Das Spiel war aber insgesamt eher halbherzig gespielt. Ein komischer Abschluss zu einer entspannten Saison ohne Tiefen dafür mit ganz vielen Höhen und dem Osterturnier in Wien als Highlight mittendrin, wo wir einen sehr guten 3. Platz belegten. Der Bericht dazu ist auch auf der Website.

Vielen Dank an unsere Eltern, die uns immer gern zu den Spielen egal wo gebracht haben, Vielen Dank an die U16 und U18 Jungs fürs Auffüllen, ohne euch hätten wir nicht spielen können und vielen Dank an Micha Schaks, der uns immer als Mentor, Trainer, Organisator und Ratgeber zur Seite stand und steht.

Für die Rhinos spielten: U16: Jakob Prondzinsky (3,0) Malte Lippert (3,5) U18: Frantek Falgowski (4,0) Karl Schnelle (4,2) Paul Weigmann (5,0) Tim Zwinscher (6,0) Carlos Talavera Sapundjieff (8,0) Kai Staege (10,5) Mika Staege (13,4) Constantin Finger (15,7) U20: Ludwig Elstermann (3,3) Jakob Elstermann (10,8) Simon Grünzig (11,2) Hendrik Specht (14,3) Jakob Kranz (15,3)

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