Rhinos unterliegen Tabellenzweiten Zehlendorf deutlich – 93:61 in Berlin

    Die USV Halle Rhinos mussten sich am Wochenende beim Tabellenzweiten BG Zehlendorf deutlich geschlagen geben. In der J.-F.-Kennedy-Halle setzte sich der Aufstiegsaspirant mit 93:61 durch und unterstrich seine Ambitionen in der Spitzengruppe der 2. Regionalliga Herren Ost.

    Früher Rückstand – Zehlendorf nutzt jede Schwäche

    Die Partie begann zunächst ausgeglichen, die Rhinos gingen sogar kurzzeitig in Führung. Doch Zehlendorf antwortete prompt mit einem 11:2-Lauf und übernahm früh die Kontrolle. Die Berliner agierten physisch, schnell im Umschaltspiel und treffsicher aus der Distanz.

    Bis zur Halbzeit bauten die Gastgeber ihren Vorsprung auf 44:30 aus. Die Rhinos hielten phasenweise dagegen, fanden jedoch defensiv keinen dauerhaften Zugriff. Immer wieder wurden einfache Punkte in Transition zugelassen.

    Drittes Viertel entscheidet die Partie

    Die Entscheidung fiel im dritten Abschnitt. Zehlendorf spielte nun mit viel Tempo, traf hochprozentig und setzte sich mit einem 30:12-Run entscheidend ab. Beim Stand von 74:42 war die Begegnung vorzeitig entschieden. Rhinos ohne Antwort auf Berliner Tempo. Im Schlussviertel (19:19) bemühten sich die Rhinos, Struktur ins Spiel zu bringen und den Rückstand zu verkürzen, doch der Tabellenzweite ließ nichts mehr anbrennen. Am Ende stand eine deutliche 61:93-Niederlage.

    Die Rhinos konnten weder defensiv Stabilität noch offensiv Konstanz über 40 Minuten aufrechterhalten. Gegen ein Spitzenteam wie Zehlendorf wurden Unkonzentriertheiten und Phasen ohne defensive Disziplin konsequent bestraft.

    Blick nach vorn

    Die Niederlage ist deutlich, doch im engen Tabellenmittelfeld bleibt weiterhin alles möglich. Jetzt gilt es, das Spiel schnell aufzuarbeiten und den Fokus wieder auf die kommenden Aufgaben zu richten.

    Bereits am 28. Februar um 18:00 Uhr steht das nächste Heimspiel in der Dreifelderhalle der Sportschulen Halle an – gegen Potsdam Kings & Queens.

    Die Rhinos brauchen jetzt die Unterstützung von den Rängen.

    Gemeinsam weiterkämpfen – der Klassenkampf geht weiter.

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